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Unternehmensgründung für Einsteiger
Sie wollen endlich raus aus Ihrer derzeitigen Arbeitssituation? Sie sind es satt, Ihr Leben lang im gleichen Betrieb zu schuften ohne jede Anerkennung? Haben Sie eine innovative, neue Geschäftsidee? – Dann sollten Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und Ihr eigenes Unternehmen gründen.
Doch bevor es richtig losgehen kann, muss man gründlich und sorgfältig planen und vorarbeiten. Dies entpuppt sich jedoch oft als ein äußerst schwieriges, langwieriges und bürokratisches Unterfangen. Die folgenden Tipps und Hinweise sollen Ihnen den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern und Sie vor der Orientierungslosigkeit inmitten von Richtlinien und bürokratischen Notwendigkeiten bewahren.
Zur Gründung einer Existenz braucht man einen gut strukturierten Unternehmensplan. Dieser umfasst alle Planungskomponenten zur Gründung eines Unternehmens. Dazu gehören Marketing-, Absatz-, Produktions-, Personal-, Beschaffungs- und Investitionsplanung, sowie die genaue Formulierung eines Konzeptes. Zwei der essentiellsten Punkte hierbei sind Finanzplanung und Konzept und bedürfen daher besonderer Beachtung.
1) Das Geschäftskonzept
Das Konzept ist der Kern eines jeden Unternehmens. Mit diesem steht und fällt alles. Daher ist es besonders wichtig, dass dieses gründlich bis ins kleinste Detail ausgearbeitet ist. Im Fokus sollten dabei besonders diese Fragestellungen stehen: Was ist mein Konzept? (Eine genaue Formulierung der Idee) Wie „funktioniert“ mein Geschäft im Einzelnen? Womit will ich genau Erfolg erzielen? Vor diesem Hintergrund sollten Sie Ihr Konzept genau definieren und ausformulieren. Denn: auf der Basis dieser Idee bauen Sie ihr gesamtes Unternehmen auf.
2) Der Finanzierungsplan (oder Investitionsplan)
Bei dem Finanzierungsplan ist eine genaue Kalkulation aller Kosten unerlässlich. Da eine Unternehmensgründung stets mit einer finanziellen Belastung und einem gewissen Risiko einhergeht, benötigen Sie zu Anfang finanzielle Unterstützung. Zwar unterstützt der Staat angehende Selbstständige finanziell, doch dies reicht zumeist nicht aus, um die Kosten zur Existenzgründung vollständig abzudecken. Aus diesem Grund müssen Sie meistens zusätzlich noch einen Kredit aufnehmen. Beachten Sie hierbei, dass angehende Selbständige oder Arbeitslose bei Banken meistens als „bonitätsschwach“, d.h. als nicht sonderlich vertrauenswürdig gelten. Daher haben Sie bei den herkömmlichen Banken zumeist nur sehr geringe Chancen auf einen Kredit. Sie sollten daher in jedem Fall eine längere Zeit vor der tatsächlichen Unternehmensgründung Geld beiseitelegen und sparen. Sollten Sie dennoch ein Darlehen benötigen und keines über die Bank gewährt bekommen, so gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten:
Die erste und solidere ist die sogenannte Kreditvermittlung von Privat an Privat. Hier werden Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen über eine Plattform (auxmoney) im Internet vermittelt. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie keinen Bonitätsnachweis, wie etwa eine Schufa-Auskunft, angeben müssen, da keine Bank der Geldgeber ist, sondern eben Privatpersonen. In den USA hat sich dieses Prinzip der Kreditvermittlung durch die Wirtschaftskrise bereits durchgesetzt. Auch in Deutschland erfreut sich diese Kreditmöglichkeit mittlerweile immer größerer Beliebtheit. Einer der deutschen Anbieter für solche Privatkredite ist die Onlineplattform auxmoney.com.
Die andere Darlehensmöglichkeit ist ein direkter Privatkredit von Personen aus dem Bekanntenkreis oder der Familie. Diese Möglichkeit ist jedoch vor allem aus einem Grund nicht sonderlich empfehlenswert: Geld verdirbt die Freundschaft, das weiß jedes Kind. Denn: Niemand leiht oder verleiht gerne Geld, gerade wenn es sich um größere Summen handelt. Falls Sie in irgendeinem Fall nicht für Ihre Schulden aufkommen können, verlieren Sie unter Umständen eine Ihnen nahestehende Person.
Hüten Sie sich immer davor auf die Angebote sogenannter „Kredithaie“ einzugehen, da diese oft mit nur scheinbar guten Kreditmöglichkeiten locken, die sich dann meistens durch viel zu hohe Zinsen als Schuldenfallen entpuppen.
Dies waren nur die wichtigsten Punkte zu Unternehmungsgründung, doch als angehender Selbstständiger muss man sich natürlich um noch viel mehr Dinge kümmern. Um Ihnen zu helfen nicht den Überblick im wilden Dschungel der Existenzgründung zu verlieren, ist hier nochmals eine Checkliste mit allen zu beachtenden Punkten aufgeführt:
Vorbereitung • Unternehmensplan • Gründungskonzept • Marktanalyse • Investitionsplan/ Finanzplan • Rentabilitätsvorschau (Wie viel kann ich mit meinem Unternehmen verdienen?) • Beratung (z.B. von einem Finanzplaner) • Standort • Beziehungen zu Kunden pflegen und aufbauen • Lieferanten organisieren • Aufträge „an Land ziehen“ Bürokratische Organisation • Anmeldung beim Gewerbeamt der Stadt • Eintragung in die Handwerksrolle (natürlich nur, wenn es sich um einen handwerklichen Betrieb handelt) • Genehmigung des Baurechtsamts • Genehmigung des Gewerbeaufsichtsamts • Konzessionen (behördliche Bewilligungen zum Betrieb eines bewilligungspflichtigen Gewerbes) • Eintragung in das Handelsregister • Steuernummer des Finanzamtes mit Umsatzsteuer- Identifikationsnummer Versicherungen • Betriebsversicherungen • Personenversicherungen, wie Kranken-, Renten-, Unfall- und Erwerbsminderungsversicherung • Rechtliche Absicherung Werbung • Erscheinungsbild und Logo • Werbekonzept
Sie sehen also, dass der Weg zur Selbstständigkeit ein langer und steiniger Weg ist. Doch dieser Weg lohnt sich. Mit der Selbstständigkeit werden Sie eine Ihnen nie erahnte Freiheit und gleichzeitig eine hohe Verantwortung haben. Das ist eine neue Herausforderung im Leben, die es zu bewältigen gilt auf dem Erfolgskurs!

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Arbeitslos – was nun?
Plötzlich arbeitslos. Die Nachricht, dass man gekündigt oder der Arbeitsvertrag nicht verlängert wird, ist oft eine Art Blitzeinschlag. Viele Menschen fallen dann in ein tiefes seelisches Loch, sind voller Selbstzweifel und geplagt von Existenzängsten. Oft kommen sie aus diesem Tief nicht mehr von alleine heraus und wollen sich aus Scham von niemandem, nicht einmal von Freunden und Familie, helfen lassen. Doch genau dieses Verhalten ist falsch. Man darf nicht einfach aufgeben, sondern muss wieder aufstehen und nach vorne blicken. Am Anfang ist es natürlich richtig und gut der Enttäuschung nachzugeben und alles Angestaute loszuwerden. Aber dann muss man aus eben jener Verbitterung neuen Mut und Kraft für etwas Neues schöpfen und sich damit abfinden, dass man nun „arbeitslos“ ist. Damit Sie diese Situation so unbeschadet wie möglich überstehen können, sollen folgende Hinweise helfen: Vergessen Sie Ihre Selbstzweifel, denn häufig werden Mitarbeitern nicht aufgrund von Fehlleistungen, sondern weil die finanzielle Belastung für den Arbeitgeber nicht mehr tragbar war, entlassen. Dabei wird im Allgemeinem nach dem sogenannten „Prinzip der Sozialauswahl“ verfahren: Zunächst wird jenen gekündigt, welche am wenigsten finanzielle Verantwortung aufgrund von Familie tragen und somit als unabhängiger gelten. Auch Mitarbeiter, die aufgrund ihres Alters oder einer Behinderung, als „schwer vermittelbar“ für neue Arbeit gelten, bleiben in dieser Sozialauswahl zunächst verschont. Es ist also unter Umständen gar nicht Ihre persönliche Schuld, dass Sie entlassen wurden. Abgesehen von der psychischen Rehabilitation spielen auch die finanzielle und formale Neuordnung, sowie die Jobsuche eine bedeutende Rolle. Wichtig bei der Jobsuche ist ein innovatives Bewerbungsmanagement. Dazu gehören vor allem Kreativität und Eigeninitiative. Haben Sie ruhig den Mut etwas neues, ganz andersartiges anzufangen und verlieren Sie die Angst vor dem Unbekannten. Sie sollten außerdem Ihre Ansprüche und Erwartungen senken. Arbeitsplätze gibt es nicht wie Sand am Meer und auch wenn Ihnen die Bezahlung und die Bedingungen nicht optimal passen: Ein Job ist besser als kein Job. Zur finanziellen und formalen Organisation in der Arbeitslosigkeit gibt es klare Regeln und Richtlinien. Diese sollten und müssen sie auf jeden Fall streng einhalten.
Sobald man erfahren hat, dass man gekündigt wird, sollte man sich beim Arbeitsamt melden. Das heißt: Wessen Arbeitsvertrag ausläuft und nicht verlängert wird, sollte sich drei Monate vor Vertragsablauf melden. Ansonsten muss man sich binnen 3 Tagen nach Kündigungsausspruch beim Arbeitsamt melden. Die Einhaltung dieser Fristen ist aus mehreren Gründen sehr wichtig.
Zum einen ist man ab dem ersten Tag, an dem es keine Beschäftigung und Entlohnung mehr gibt arbeitslos und hat auch ab diesem Tag das Recht auf finanzielle Unterstützung. Hat man diese fristgerecht beantragt, wird sie auch ab diesem Tag ausbezahlt. Rückwirkende Zahlungen gibt es nicht. Zum anderen werden, wenn die Frist nicht eingehalten wird, Sanktionen in Form von Nichtzahlungen der Unterstützung verhängt.
In den ersten 12 Monaten hat man das Recht auf das „Arbeitslosengeld I“. Wer Privatvermögen besitzt oder wessen Partner Besserverdiener ist, bekommt keine finanzielle Unterstützung vom Staat. Beim Arbeitslosengeld I erhalten Alleinstehende 60% ihres bisherigen pauschalierten Nettoverdienstes, während Arbeitslose mit minderjährigen Kindern 67% bekommen. Dabei muss der ehemalige Arbeitgeber den Verdienst schriftlich bescheinigen.
Eine weitere Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosengeld I ist, dass man innerhalb von 2 Jahren vor der Arbeitslosigkeit mindestens 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt war und daher Beiträge für die Arbeitslosenversicherung gezahlt hat.
Nach Ablauf der 12 Monate Arbeitslosengeld I, beginnt die Zahlung von Arbeitslosengeld II, besser bekannt als Hartz IV. Nur in Ausnahmefällen und bei Arbeitslosen über 55 Jahren wird das Arbeitslosengeld I weiter gezahlt. Beantragen muss man das Arbeitslosengeld I bei der Agentur für Arbeit. Dort muss man Personalausweis oder Reisepass, die Sozialversicherungsnummer, den Arbeitsvertrag und das Kündigungsschreiben bzw. den befristeten Arbeitsvertrag vorzeigen. Auch alle Versicherungsbeiträge werden in der Arbeitslosigkeit vom Arbeitsamt übernommen.Seien Sie sich im Klaren darüber, was es finanziell bedeutet, arbeitslos zu sein: Sie werden auf vieles, besonders im Freizeitbereich verzichten müssen und Ihre Haushaltsausgaben stark einschränken. Auch Ihre Bonität sinkt: Banken vergeben grundsätzlich keine Kredite an Arbeitslose. Kredite können Sie höchstens noch von sogenannten Internetplattformen für Privatkredite, wie auxmoney.com erhalten. Dort werden Kredite auch an Arbeitslose vermittelt, da das Geld dort von Privatpersonen und nicht von einer Bank kommt. Allgemein gilt bei plötzlicher Arbeitslosigkeit: einen kühlen Kopf bewahren, umdenken und aktiv auf Jobsuche gehen.
Vergeben Sie Kredite bis 13,58% Rendite. Sie entscheiden wer einen Ratenkredit bekommt!Kredit trotz negativer Schufa?Unwort: Schufa. Welchem Bundesbürger ist dieses Wort kein Begriff? Seit dem Jahr 1927 ist die sogenannte „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, kurz Schufa, unser ständiger Begleiter bei Finanzen und möchte man einen Ratenkredit aufnehmen, ist sie der Dreh- und Angelpunkt, von dem der Erfolg des Gesuches abhängt. Hat man eine „negative Schufa“, so bekommt man von den Banken keinen Ratenkredit. Wie kann man die Schufa-Abfrage umgehen und somit einen Ratenkredit, trotz „negativer Schufa“ bekommen? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Doch zunächst einmal zur Schufa allgemein: Ihrer Funktion, ihrem Vorgehen und dem Grund, warum vielleicht gerade SIE eine „negative Schufa“ haben. Die Schufa Holding AG – so der offizielle Name- ist ein sogenanntes Kreditbüro. Ihr Sinn und Zweck ist es, Ihre Vertragspartner (Kreditinstitute, Sparkassen, Privatbanken und Händler) vor dem Kreditausfall der Kunden zu schützen. Zudem sieht sie sich zusätzlich als ein Schützer der Verbraucher vor deren Überschuldung. Dabei sammelt sie Daten von Verbrauchern, wie z.B. Kontaktdaten, oder deren Zahlungsverhalten bei Krediten und Rechnungen. Derzeit besitzt die Schufa ca. 462 Millionen Daten von 66 Millionen Bürgern, was 75% der deutschen Bevölkerung entspricht.Um ihren Vertragspartnern die Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit einer Person darzustellen, berechnet die Schufa auf Basis der gespeicherten Daten zu dieser Person einen Score-Wert zwischen 1 und 1000. Mit diesem Scoring lässt sich die Ausfallwahrscheinlichkeit prozentual angeben. Je niedriger der Score-Wert, desto größer die Ausfallwahrscheinlichkeit.Was bedeutet hierbei nun die Aussage „negative Schufa“?Dies bedeutet nicht mehr, als dass das Scoring der Schufa einen niedrigen Wert erreicht hat, aufgrund von negativen Einträgen in der Datenspeicherung. Hierzu gehören außer unbezahlten Rechnungen und anderen Schulden genauso die persönlichen Umstände, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit. Kurz: Personen mit negativem Zahlungsverhalten oder Personen die einer „Risikogruppe“ für Kredite angehören, haben selten einen guten Score-Wert. Und das bedeutet: kein Ratenkredit von Banken. Natürlich sollen Rechnungen und Kredite immer (ab)bezahlt werden und wer dafür in keinster Weise einsteht, hat zu Recht eine „negative Schufa“. Doch was ist mit jenen, die sich niemals in dieser Richtung etwas haben zu Schulden kommen lassen und allein wegen ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Standes einen schlechten Score- Wert haben? Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige. Oder jene, die sich zwar eines „Vergehens“ schuldig gemacht haben, dies jedoch selbst wieder ehrlich und aufrichtig ausgebügelt haben? Denn Fehler macht jeder einmal. Auch diesen Menschen erteilt die Bank eine Absage. Wenn Sie zu jenen Menschen gehören - was können Sie dagegen tun?Die niederschmetternde Antwort: Nichts.Nichts, außer sich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen, denn die bietet der Finanzmarkt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten. Hüten Sie sich davor, voreilig auf „Kredit-ohne-Schufa“-Sofortauszahlungsangebote einzugehen. Sowas führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Eine bessere Alternative bieten da Onlineplattformen für sogenannte „Kredite von Privat an Privat“.Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund, da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind, zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird.Eine dieser Internetplattformen ist zum Beispiel auxmoney.Dort werden Kreditprojekte immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert. Wenn Ihnen selbst dieses Modell der Kreditvermittlung zu unsicher ist, können sie natürlich immer noch Verwandte und Freunde um finanzielle Unterstützung bitten. Doch bedenken Sie: Wenn Sie einen Ratenkredit bei einem unabhängigen Unternehmen aufgenommen haben, findet die gesamte Abwicklung auf einer geschäftlichen Ebene statt. Dies ist bei Privatkrediten durch Freunde und Familie nicht so. Im Falle eines Zahlungsausfalles (was immer mal passieren kann aufgrund unvorhergesehener Zwischenfälle), ist die Freundschaft schnell dahin. Denn jeder weiß: Bei Geld hört die Freundschaft auf. Falls Ihnen alle Alternativen zur Kreditvergabe durch Banken nicht zusagen oder Ihnen zu unsicher sind, dann hilft nur noch ein altbewährtes Hausmittel: Sparen, sparen, sparen! Denn bei Banken und Sparkassen kommt man niemals um die Schufa-Auskunft herum und bekommt bei einer „negativen Schufa“- ob selbstverschuldet oder nicht- keinen Ratenkredit.Kredite von Privat! Geld leihen und verleihen. Von Privat an Privat - jetzt testen! Auch ohne SCHUFA.Endlich raus aus der Arbeitslosigkeit - Umzug in ein neues Leben Es ist eines der befreiensten und schönsten Gefühle überhaupt: Der Moment, in dem man nach einer Zeit der Arbeitslosigkeit einen Arbeitsvertrag bei einem neuen Arbeitgeber unterschreibt. Es ist wie das Erreichen des Ziels nach einem langen Marathon, das Ende einer Durststrecke, ein Neuanfang. Endlich liegt man Vater Staat nicht mehr auf der Tasche und kann zuversichtlich voller Vorfreude und mit neuem Mut in die Zukunft blicken. Wäre da nicht diese eine Sache, die sowohl von Vorteil, als auch von Nachteil sein könnte: Der neue Arbeitsplatz ist 300 Kilometer entfernt von Ihrem momentanen Wohnort. Pendeln? Das ist sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu umständlich, zu unberechenbar und zu teuer. So bleibt Ihnen wohl keine andere Möglichkeit, als dem neuen Job hinterher zu ziehen. Immer mehr Menschen geht es so.
Die Zeiten, in denen wir uns aussuchen konnten, wo wir leben und arbeiten sind vorbei. Längst müssen wir uns nach dem Arbeitsplatz richten und unser Leben danach zurechtschneidern. Dies kann Fluch und Segen zugleich sein.Machen Sie für sich das Bestmögliche daraus, wenn Sie arbeitsbedingt umziehen müssen. Sehen Sie diesen Umstand als Umzug in ein neues Leben! Damit das auch reibungslos von Statten geht, sollten Sie einige Dinge beachten. Kredite von Privat! Geld leihen und verleihen. Von Privat an Privat - jetzt testen! Auch ohne SCHUFA.1) Finanzierung Mit einem Umzug sind vor allem Kosten verbunden. Umzugswagen, Mietkaution (in der Regel 3 Monatsmieten), eventuelle neue Wohnausstattung (v.a. Bad & Küche), Handwerker usw. Obgleich Sie nun einen neuen Job haben- vor und während des Umzugs haben Sie noch kein geregeltes Einkommen, außer das Arbeitslosengeld I, oder schlechterdings Hartz IV.
Wenn Sie ein paar Monate vorher erfahren, dass Sie umziehen müssen, können Sie darauf sparen. Doch man erfährt nun einmal meistens kurzfristig davon und wenn dies der Fall ist, kann man einen Umzug in der Regel nicht finanzieren. Das drängt Sie in eine fast unausweichliche Lage: Können sie weder Umzug noch das Pendeln realisieren, verlieren Sie den gerade gewonnenen Job. Um das zu vermeiden muss man Ausweichmöglichkeiten finden, um den Umzug zu finanzieren.Doch woher das Geld nehmen? Ein Darlehen bei Freunden und Familie? Diese Möglichkeit sollten Sie versuchen, zu vermeiden, denn wie jeder weiß: Bei Geld hört die Freundschaft auf. Falls irgendetwas schief gehen sollte, was schließlich immer der Fall sein kann, haben Sie es nicht etwa mit einem Inkasso-Büro zu tun, sondern mit Ihnen nahe stehenden Personen. Somit tragen Sie bei dieser Finanzierungsmöglichkeit nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein persönliches Risiko.Auch auf einen Ratenkredit durch eine Bank dürfen Sie nicht hoffen: Arbeitslose gelten als bonitätsschwach und bekommen daher von Banken generell keinen Kredit. Eine Möglichkeit, einen Ratenkredit zu bekommen, bieten Onlineplattformen für „Kredite von Privat an Privat“. Hierbei werden Kredite von Privatpersonen, die als Anleger fungieren, vergeben. Aus diesem Grund müssen Kreditnehmer keine Schufa-Auskunft einholen und somit hat ein jeder Chancen auf Ratenkredite. Eine dieser Plattformen ist beispielsweise das deutsche Unternehmen auxmoney.com. Doch hüten Sie sich vor den sogenannten „Kredithaien“, die mit scheinbar lukrativen Kreditangeboten ohne Schufa locken. Solche Angebote sind selten seriös!2) Bürokratie Ein Umzug ist auch immer ein bürokratisches Verfahren. Das heißt sie sollten sich immer rechtzeitig darum kümmern, sich an allen wichtigen Stellen ab- bzw. umzumelden. Dazu gehören u.a. das Einwohnermeldeamt, Finanzamt, Arbeitsamt, Telefongesellschaft oder, für Familien mit Kindern, Schule und Kindergarten. Wenn Sie sich rechtzeitig um diesen Papierkram kümmern, können Sie ohne weiteren Stress umziehen. 3) Freunde und Familie Sollten Sie Familie und Kinder haben, so werden diese vermutlich mit Ihnen umziehen. Auch Freunde und andere Verwandte lassen Sie in der alten Heimat zurück. Doch ein Umzug ist keineswegs ein Abschied für immer! Sie und Ihre Freunde und Familie können sich weiterhin sehen, nur nicht mehr so häufig wie früher. Auch wenn Ihre Kinder zu Anfang traurig über die Entwurzelung sind, so werden sie doch schnell in der neuen Stadt in Schule und Kindergarten Anschluss finden. Machen sie Ihren Liebsten klar, welche Chance Ihre neue Arbeitsstelle für Sie ist und dass Ihnen nur das Wohl der gesamten Familie am Herzen liegt. Und machen Sie sich selbst keine Vorwürfe, dass Ihre Familie mit Ihnen umziehen muss für Ihre Arbeit. Schließlich ist (fast) alles besser, als arbeitslos zu sein. Wenn Sie diese kleinen Tipps beachten, kann der Start in ein neues Leben nur noch gut losgehen. Wagen Sie den Neuanfang! Sie werden Ihn keinesfalls bereuen.
Tipps und Hinweise zum Thema Finanzen und Arbeitslosigkeit Eine plötzliche Arbeitslosigkeit ist nicht nur ein psychischer, sondern vor allem auch ein finanzieller Tiefschlag. Auf einmal hat man kein geregeltes Einkommen mehr und muss mit der oftmals viel zu geringen amtlichen Unterstützung streng haushalten. Das stellt jede Finanzplanung auf den Kopf. Damit Sie jedoch dabei nicht den Kopf verlieren, folgen nun einige Tipps und Hinweise zur finanziellen Orientierung in der Arbeitslosigkeit. 1) Amtliche Unterstützung In den ersten 12 Monaten der Erwerbslosigkeit haben Sie Anspruch auf das sogenannte „Arbeitslosengeld I“, sofern Sie innerhalb der letzten 2 Jahre versicherungspflichtig beschäftigt waren und somit Beiträge für die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben. Sind sie vermögend oder haben einen besserverdienenden Partner, haben Sie leider keinen Anspruch auf das Arbeitslosengeld I. Ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit haben Sie das Recht auf finanzielle Unterstützung und sollten diese auch rechtzeitig beantragen, da es generell keine rückwirkenden Zahlungen gibt.Außerdem drohen Strafen in Form von Nichtzahlungen, wenn Sie sich nicht rechtzeitig als arbeitslos melden. Das Arbeitslosengeld I errechnet sich wie folgt:Alleinstehende erhalten 60% ihres vorherigen pauschalierten Nettoverdienstes. Personen mit minderjährigen Kindern erhalten 67%. Dabei muss der ehemalige Arbeitgeber den ehemaligen Verdienst schriftlich bescheinigen und bestätigen. Nach Ablauf eines Jahres hat man nur noch Anspruch auf das Arbeitslosengeld II, besser bekannt als das allseits gefürchtete Hartz IV. In Ausnahmefällen und bei Personen über 55 Jahren (da diese als schwer vermittelbar für neue Arbeit gelten), wird auch nach Ablauf der ersten 12 Monate das Arbeitslosengeld I weiter gezahlt.Während das Arbeitslosengeld I noch relativ „hoch“ ist mit 60% des früheren Einkommens, decken die Hartz IV- Sätze oftmals gerade eben das Existenzminimum ab. Sie sollten also in jedem Fall in der Zeit, in der sie das Arbeitslosengeld I beziehen, jeden Monat etwas Geld beiseitelegen, falls Sie in dieser Zeit keine neue Arbeit finden und anschließend auf Hartz IV angewiesen sind.Wenn Sie dann tatsächlich nach einem Jahr erfolgsloser Jobsuche Hartz IV beziehen, sollten Sie einen präzisen Haushaltsplan führen und alle Ausgaben sorgfältig bedenken, damit das Geld jeden Monat ausreicht. 2) Kredite & Co Amtliche Unterstützung ist schön und gut. Aber was, wenn eine unvorhergesehene Situation eintritt, die eine neue finanzielle Belastung mit sich bringt, die sie mit ihrem Arbeitslosengeld nicht tragen können? Was tun, wenn Ihre Waschmaschine plötzlich kaputt geht und die Reparatur 500€ kostet? So etwas kann man als Bezieher von Arbeitslosengeld oder Hartz IV nicht so eben bezahlen.Die naheliegenste Lösung wäre ein Ratenkredit. Nun, das scheint zunächst eine schnelle und einfache Lösung zu sein - ist es aber nicht. Denn: für Sie, als Arbeitsloser, ist es schier unmöglich, einen Kredit zu erhalten.Banken vergeben generell keine Ratenkredite an Arbeitslose, da diese in den Augen der Bank als „bonitätsschwach“ gelten. Bonitätsschwach bedeutet so viel wie „nicht vertrauenswürdig genug“.Natürlich gibt es auch noch andere Kreditmöglichkeiten als durch Banken, aber diese Möglichkeiten sind teilweise mit Vorsicht zu genießen. Gehen Sie auf keinen Fall auf dubiose Anzeigen im Internet oder in der Zeitung ein, die Ihnen das schnelle Geld versprechen, denn diese haben meistens einen Haken.Eine seriöse Alternative bieten da eher Onlineplattformen zur Vermittlung von Kredit von Privat an Privat. Auf diesen Plattformen vergeben Privatpersonen Ratenkredite an andere Privatpersonen. Da dort keine Bank im Hintergrund steht, spielen Bonitätsnachweise nicht unbedingt die zentrale Rolle und somit können auch Arbeitslose einen Ratenkredit vermittelt bekommen.Diese Idee stammt aus den USA. Dort hat sich diese Art der Kreditvermittlung vor allem in der Wirtschaftskrise durchgesetzt. Ein deutscher Anbieter für solche Privatkredite ist die Internetplattform auxmoney.Kredite von Privat! Geld leihen und verleihen. Von Privat an Privat - jetzt testen! Auch ohne SCHUFA.
Falls Sie den alternativen Finanzierungsmöglichkeiten durch Ratenkredite nicht trauen, bleibt Ihnen noch die Möglichkeit, ein Darlehen bei Freunden und/oder Verwandten aufzunehmen. Dies ist jedoch keineswegs die empfehlenswerteste Methode, um sich Geld zu leihen. Falls Sie aus irgendeinem Grund Ihre Schulden nicht zurückzahlen können, stecken Sie nicht nur in einem finanziellen, sondern auch in einem familieren/persönlichen Konflikt. Doch ob und für welche Ratenkreditmöglichkeit sie sich schlussendlich entscheiden, bleibt immer noch Ihnen selbst überlassen. Wählen Sie das, womit Sie sich persönlich wohlfühlen. 3) „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not“ Jeder kann arbeitslos werden. Gerade in der Wirtschaftskrise. Deshalb sollten Sie, auch wenn Sie momentan einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben, immer etwas Geld beiseitelegen. Falls Sie dann doch mal in die Situation kommen, dass Sie tatsächlich arbeitslos werden, haben Sie für das finanzielle Loch bereits etwas vorgesorgt. 4) 10 Hinweise zum Sparen für den Hausgebrauch • Kaufen Sie im Supermarkt keine Markenprodukte ein. Die Hausmarken des jeweiligen Marktes erfüllen Ihren Zweck ebenso. • Hüten Sie sich auch vor sogenannten „Jumbo Packs“. Diese scheinbaren Sonderangebote entpuppen sich oft als Mogelpackung. Kaufen Sie lieber zwei normalgroße Pakete und gehen damit auf Nummer sicher. • Ein Tipp, der immer gilt: Gehen Sie niemals mit leerem Magen einkaufen, das verleitet schnell zu Fehlkäufen • Wenn Sie sich und Ihrer Familie mal etwas Schönes gönnen möchten, muss es nicht gleich ein teurer Kinobesuch sein. Ein gemeinsamer Nachmittag im Park, oder ein Spieleabend sind nicht nur preiswerte Alternativen, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt in der Familie. • Ein essentieller, wenngleich sensibler Punkt ist das Rauchen. Wenn Sie sich das Rauchen abgewöhnen, leben sie günstiger und vor allem viel gesünder! • Energiesparen! Das fängt bereits bei Energiesparlampen an. Informieren Sie sich in Ihrem örtlichen Baumarkt über die kleinen kostengünstigen Maßnahmen zum Energiesparen. Damit helfen Sie sich selbst und der Umwelt. • Was Kleidung betrifft, so können sie vor allem dadurch sparen, dass Sie nur kaufen, was Sie wirklich benötigen. • Secondhand Läden und Trödelmärkte sind schon lange nicht mehr verpönt! Oftmals finden sich hier unter den Schnäppchen wahre Schätze. • Apropos Trödelmarkt: Hier werden Sie Kitsch, Kunst und Co. wenigstens noch für etwas Geld los und müssen die Sachen nicht wegwerfen. • Zusätzlich zu allen Sparmaßnahmen sollten Sie noch ein Haushaltsbuch über alle Kosten führen. Damit behalten Sie stets den Überblick. Wenn Sie einige der hier aufgeführten Hinweise ernst nehmen und in stetiger Korrespondenz mit dem Arbeitsamt stehen, werden Sie diese schwierige Zeit der Arbeitslosigkeit sicherlich auch in finanzieller Hinsicht mit Bravour meistern!Qualitätskriterien - Sollzinssatz ab 1,00% - fest für die gesamte Laufzeit - Effektiver Jahreszins ab 2,01% - Nettokreditbetrag: 980,50 EUR – 19.500,- EUR - Vertragslaufzeit: 12 - 60 Monate - Bearbeitungsgebühr: - 2,95% (bei Kreditabschluss) - Vorkosten: 9,95 EUR für Freischaltung des Kreditprojektes - Zertifikatskäufe optional Repräsentatives Beispiel: - Kreditbetrag: 8.000,00 € - Auszahlungsbetrag: 8.000,00 € - Rate:* 165,20 € - Effektivzins: 10,11 % - Sollzins: 8,60 % - Zinsen: 1.907,70 € - Finanzierungsbetrag: 9.907,70 € - Versicherung: 0,00 € Optional: Restkreditversicherung – in der obigen Rechnung nicht enthalten! * Bitte beachten Sie bei dem ermittelten Ergebnis, dass es sich hierbei um einen annäherenden Wert der Ratenhöhe und des Effektivzinses handelt. Beides ist u.a. abhängig vom Auszahlungszeitpunkt. Eine verbindliche Berechnung erfolgt erst im Kreditvertrag.
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